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Avetrana - Charmante Kleinstadt vor unserer Haustüre

            

Avetrana ist auf den ersten Blick eine unscheinbare Kleinstadt mit jenem Charme, den apulische Kleinstadte bisweilen ausstrahlen.
Der Ort kann einem ans Herz wachsen - besonders wenn man sich über einen längeren Zeitraum in der Stadt bewegt, Leute wie den Friseur, den Mofamechaniker, den Gemüsehändler, den Kioskinhaber, die Kassiererin im Einkaufszentrum oder gar den tüchtigen Unternehmer und Olivenölhändler
Francesco De Padova kennen lernt.
 

Die erfrischenden Neugierde der Menschen irritiert vorerst, man fühlt sich geschmeichelt, aber schliesslich wähnt man sich aufgenommen und Zuhause.
Was kann sich ein Gast in fremden Landen besseres wünschen?
Avetrana hat mehr zu bieten, als man eben auf besagtem ersten Blick annehmen könnte. Die Chiesa San Giovanni Battista aus dem 16. Jahrhundert dominiert das Stadtbild von weitem - in der Stadt selber fühlt man sich nie eingeschlossen
. Ein Abendspaziergang verzaubert einem endgültig. Man fühlt sich um Jahrhunderte zurückversetzt, im künstlichen Licht taucht Avetrana in eine einmalige Kulisse.


   

        Einmalige Kulisse rund um das Castello...



Im normanischen Castello, in dessen Gewölbe einst Oliven gepresst wurden, findet man neu ein Museum. Prähistorische Funde und Zeugen der alten Kunst der Olivenölherstellung wecken besonders an einem Regentag unser Interesse.

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Die Chiesa San Giovanni bietet im Inneren einige Überraschungen, so die sorgfältig restaurierte Orgel und die bemerkenswerten Schnitzereien des Chorgestühls

      Dominante Chiesa San Giovanni Battista...

      
Sehenswertes Chorgestühl aus dem 16. Jhd...

Sorgfältig restaurierte Orgel...

       
Pieta in der Chiesa...

Manchmal begegnet Avetrana einem verträumt, während der Siesta zwischen 13 und 17 Uhr ist die Stadt wie ausgestorben, zu anderen Zeiten ist man vom lebhaften Treiben in der Stadt fasziniert. So gerät man an einem Festtag unvermittelt und staunend an einen prächtigen Prozessionsumzug, oder man bewundert allwöchentlich am Freitag auf dem Markt das emsige Treiben der Menschen und die angebotene Warenvielfalt auf den Marktständen.
 

Ein Blick hinter die Kulissen der Stadt beschert einem Überraschungen noch und noch...

 Mofahändler.jpg (21987 Byte)           
Überraschungen noch und noch: Beim Mofahändler...       Fern von jeder Hektik...

Dennoch, am Unwiderstehlichsten wirkt die Stadt an einem Sommerabend. Das einzige Restaurant in der Altstadt lädt zum apulischen Schmaus, weit weg von jeder Hektik in einer engen Altstadtgasse wähnt man sich wirklich in den Ferien.

In Avetrana betätigen wir und unsere Gäste die "Grosseinkäufe". Die Stadt ist übrignes nach einer wunderschönen Fahrradtour in nur 15 Minuten erreichbar. Bei der Hinreise fasziniert der Anblick der Masseria Canneddi, auf halbem Weg kreuzen wir uralte Olivenbäume, bei der Heimreise öffnet sich der Blick auf das weite Land und das tiefblaue Ionische Meer.
 

    Heimfahrt Richtung San Pietro nach dem Einkauf in Avetrana: Der Blick öffnet sich...    

       
   

 

 

Kuno Blaser: Mail:  red.blas@ggs.ch  

Telefon 079 736 40 88  
(Für Anrufer aus dem Ausland Vorwahl beachten: 0041 79 736 40 88)

Bei Italien-Aufenthalt des Organisators: 0039 388 895 19 81