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Chiesa madonna concedi grazia

   

Bei Streifzügen auf dem Land trifft man oft freundliche und einfache Menschen mit Pickel und Hacke im Weinbau arbeitend. Jeder Gruss wird abgenommen, kaum erwartet man einen Touristen fernab der grossen Badestrände.
Aber nicht nur das: Dass die archaisch aussehenden Trulli einen besonderen Reiz ausüben, fällt jedem, der dieses Land durchreist, auf. Seltener und damit weniger bekannt sind die religiösen Refugien dieser tief religiösen Landleute. Auf die Chiesa madonna concedi grazia stiess ich den auch eher zufällig auf einem dieser Streifzüge durch das Weinanbaugebiet rund um Manduria. Die Kapelle stammt aus dem 18. Jahrhundert. Für unsere Begriffe ist leider vieles sehr verkitscht. Dennoch ist die Ruhe und der Charme des kleinen Vorhofes hinreissend und lädt zum Verweilen.

    Hinreissende Ruhe und Charme...       

                     
Schlichte Fassade, verwitterte Figuren...

          Verkitschte Madonna...

       ...treibt den Besucher in den Innenhof

 

Kuno Blaser: Mail:  red.blas@ggs.ch  

Telefon 062 396 24 03 oder 079 736 40 88  
(Für Anrufer aus dem Ausland Vorwahl beachten: 0041 62 396 24 03 bzw. 0041 79 736 40 88)

bei Italien-Aufenthalt des Organisators: 0039 388 895 19 81