Ferien in Apulien

Familienferien in Apulien am Ionischen Meer

Vacanze in Puglia

Ferienhäuser in San Pietro in Bevagna  (Apulien-Region Taranto-Manduria)

Eine Empfehlung für 2019: Badeferien von Mai bis November! Wassertemperatur Ende Oktober jeweils bei 22 Grad Celsius.

Ein verlängerter Sommer!

Strand von San Pietro: Eine Einladung für die neue Saison 2019

                   (Foto Peter Kuhn, siehe www.kunst-kunsthandwerk.ch)

Das Hinterland von San Pietro in Bevagna: Ein wahres Geschichtsbuch...

Eine kleine Ausfahrt mit dem "Cinquecento" um San Pietro in Bevagna gefällig?

Ferienort San Pietro in Bevagna (Taranto)

                       Ferienhausangebote

Unsere Häuser: Zum Beispiel das Casa Kuno und der Torre. Sie können hier mit der Handtasche in die Ferien kommen. Die beiden Häuser beinhalten alles, was man für Ferien am Meer benötigt - Fahrräder, ab 2017 auch WLAN.

Meerferien pur

Wie man San Pietro in Bevagna erreicht

Mit dem Auto, mit der Bahn, mit dem Flugzeug (was dank Abholdienst möglich ist).

Puglia - am "Absatz des Stiefels" gelegen...


Weine aus Manduria

Ferien in San Pietro heisst: Ferien bei Manduria, mitten im vorzüglichen Weingebiet des "Primitivo di Manduria". Über die Ferien hinaus können wir Ihnen dank Insiderkenntnissen die besten Tropfen besorgen...

Ausflüge

Sie profitieren von unserren bald 30 jährigen Erfahrungen vor Ort. Wir wissen, wohin man geht...

Was San Pietro in B.  ist...

San Pietro in Bevagna ist ein idealer Badeort! San Pietro ist zwar nicht ein romantisches Fischerdorf, dafür

besitzt San Pietro einer der schönsten Strände Süditaliens - frei zugänglich und unverbaut!


Immobilien

Der Immobilienmarkt schreibt in San Pietro in Bevagna seine eigenen Geschichten.

Ein Kauf muss gut überlegt und geplant sein. 

Genau hinschauen, von weitem sieht manches auch gar romantisch aus!

 

Über das Wetter spricht man möglicherweise dann, wenn eine Konversation stockt. Im Wissen, dass es einem menschlichen Urbedürfnis entspricht, seine Erfahrungen und Empfindungen über das Wetter loszuwerden, oder fällt einem einfach nichts ein, mit dem man sein Gegenüber unterhalten könnte, greift man gerne in diese verbale Trickkiste. 
So wird das Wetter zum ewigen Thema...
Im Süden Italiens regnete es im Oktober tagelang fast sintflutartig und mir fiel, festgehalten in den vier Wänden, nichts besseres ein, als über das Thema „Wetter“ zu sinnieren:
Ja, das war in jeder Beziehung ein verrückter Sommer! 
Zusammengezählt hielt ich mich 2018 drei Monate im Süden Italiens auf, und das Wetter gebärte sich so, wie während 30 Jahren nicht erlebt: 
Der Vorfrühling zog nasskälter als sonst über Landen, eine sogenannte „Deltawetterlage“ über Deutschland liess über den ganzen Sommer hinweg kühlere Luft aus dem Norden nach Apulien fliessen. So richtig heiss wie ennet der Alpen fühlte es sich selten bis nie an, und der Herbstbeginn leiteten sintflutartige Regenfälle ein. 
Und bemerkenswert: Parallel dazu lief die politische Wetterlage ebenfalls in eine hier nie gefühlte Richtung. Man staune: Aufbruchstimmung herrscht! Schon fast euphorisch erzählen mir meine süditalienischen Freunde von den Plänen der neuen Regierung, von neuen Gesetzen, die sofort in Kraft treten. Man will sich wieder selbst sein, will sein „Italia“ selber gestalten, sich den Einflüssen der EU und des mächtigen Deutschlands entziehen. Innenminister Salvini, ausserhalb Italiens bekanntlich vielerorts eher als Hassfigur wahrgenommen, ist die personifizierte Hoffnung des kleinen Mannes, der ohne Arbeit und ohne Aussicht auf eine ausreichende künftige Pension vor sich hin lebt. Wir Ausländer hier unten können uns im Wissen um die Schuldenlast unseres „Bella Italia“ die Einhaltung der gemachten Versprechungen und Verheissungen schwerlich vorstellen, können höchstens mithoffen, dass ein Durchbruch gelingt. Erste positive Zeichen registrieren wir sehr wohl: Der Strand von San Pietro wurde bis in den Oktober (und nicht nur bis August) vorbildlich sauber gehalten, die Strassenränder zeigten sich erstaunlich sauber und im Ort lag wenig Müll herum. Man hatten Eindruck, dass alle mitziehen, damit Touristen über die klassische Ferienzeit hinaus bleiben. Die zahlreichen Kleinunternehmer, die im Sommer vom Tourismus an der Küste profitieren, zogen sich nicht schon Ende August in die nahen Städte zurück, erstmals wurde man da und dort bis anfangs Oktober bedient. Man spürteförmlich, dass viele Menschen hier etwas verändern wollen. Mögen sie nicht von der politischen Wetterlage so enttäuscht werden, wie ich es von der meterologischen hätte sein können.