Apulien: Eine schöne Geschichte - Woher wir kommen, was wir machen, wer dahinter steht...

Kuno Blaser

Schalensteinweg 2 

CH - 4702 Oensingen

Steckbrief:

Sekundarlehrer in Pension

Langjährige journalistische Tätigkeit

(Buchautor, Redaktor Solothurner Jahrbuch mit Staatskalender)

Langjährige sportliche Tätigkeit

(Fitnessinstruktor, Fussballtrainer im Amateurbereich, Eishockey- Konditionstrainer im professionellen Bereich beim Grasshppers- Club Zürich, etc.)

 

 

  


Was ist die Agentur Apulien?

Wir sind eine kleine Internetagentur 

"Wir": Das ist ein gemischtes Team von Ausländern und Einheimischen, die Ferienhäuser zur Vermietung anbieten.

Wir haben dank diesem Engagement viele Bekannte und Freunde gefunden: 

 

- Einheimische, die mit uns zusammen arbeiten

- Feriengäste, die uns stets in bester Erinnerung bleiben werden.

 

Wir engagieren uns in Apulien.

Wir machen daneben bewusst und gezielt etwas für die Region. 

Zum Beispiel: 

Mit Schülern der Weiterbildungsklasse aus Olten (Schweiz) führten wir über Jahre hinweg jeweils im Spätfrühling eine Umweltaktion durch, indem wir ausserhalb der Saison den Strand von Unrat befreiten.

 

Wir starten Aktionen, welche Einheimischen Verdienstmöglichkeiten bieten.

(Siehe Beispiel "Restaurationen von alten Fiat 500 "cinquecento"

www.fiat-500-leggenda.jimdo.com 


Die ersten Mieter anno 1989 ohne Internet gefunden...
Über den "Zürcher Tagesanzeiger" und über die "Neue Zürcher Zeitung" fand ich per Inserat die ersten Mieter für San Pietro.
 Das Aufkommen des Internets ermöglichte es, die Region einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. 
Noch in den "Urzeiten" des Internets reservierte ich mir die Adresse "www.apulien.ch". 
Vermehrt fragten mich darauf Bekannte und Nachbarn in San Pietro in Bevagna, ob ich ihr Ferienhaus vermieten könne. 
Mit diesen Interessenten tat ich mich zusammen und entwickelte ein Vermietungskonzept unter dem Label "Agentur Apulien".

 Über diese Institution erhält manch italienischer Hausbesitzer die willkommene Möglichkeit,
 sein Zweithaus, das bekanntlich vom italienischen Staat hoch mit Steuern belastet wird, zu vermieten und letztlich zu halten.
Nahe an der Entwicklung des Weines...
Eine weitere interessante Folge der Erkundung ist die Bekanntschaft mit dem inzwischen auch bei uns bekannten Vino "Primitivo die Manduria". Vor über 27 Jahren brachte ich diesen Wein erstmals nach Hause. Damals noch ein "erdiges Getränk". In der Folge durfte ich vor Ort die ganze positive Entwicklung des "Primitivo di Manduria" mitverfolgen.
 Mich freut, hautnah die Veredlung dieses Weines miterlebt zu haben und ich habe Spass daran, Freunden und Bekannten auch mal eine Neuentdeckung präsentieren und liefern zu können.
Der Umweltverschmutzung entgegen gestellt...
Wir waren die ersten, die sich der Umweltverschmutzung am Strand von San Pietro sichtbar entgegen stemmten. Drei Mal stellte ich im Frühling mit Schülern nach erfolgter Küstenreinigung eine Tafel als Mahnmal auf. Leider überstand keine der Tafeln den darauf folgenden Sommer. 
Offensichtlich störte sich jemand daran, dass wir den Finger auf einen wunden Punkt legten. Somit liessen wir das Stellen von Mahntafeln sein. Aber gereinigt wurde weiter. Ohne Resultat? 
Siehe da! 
Leise Hoffnung kommt seit der Saison 2010 auf. Erstmals kann man augenscheinlich einheimische Bemühungen erkennen, die Umwelt zu schützen.
Solche  Tafeln mahnen die Strandbenutzer zu mehr Rücksicht und Respekt.
Gewachsenes Umweltbewusstsein bewiesen die Einheimischen 2012 mit heftigen Protestaktionen gegen eine geplante Abwasserleitung ins Meer im Zusammenhang mit einem Kläranlageprojekt. Seit 2016 soll dieses fragwürdige Projekt zum Glück vom Tische sein.